Digitaler Bundesparteitag der CDU Deutschlands
Cdu Kandidaten Laschet Merz Roettgen

Digitaler Bundesparteitag der CDU Deutschlands

Das neue Jahr hat begonnen und der 33. Parteitag der CDU Deutschlands rückt immer näher. Am 15. und 16. Januar 2021 treffen sich 1.001 Delegierte zu einem ersten vollständig digitalen Parteitag - live auf www.cdu-parteitag.de.

Die Delegierten des Parteitags wählen einen neuen CDU-Vorsitzenden. Alle drei Kandidaten haben in den zurückliegenden Wochen in einem Kandidatenverfahren für sich und ihre Vorstellungen von der Zukunft unserer großen Volkspartei geworben. Armin Laschet, Friedrich Merz und Dr. Norbert Röttgen hatten einen fairen und trotz der persönlichen Konkurrenzsituation geschlossenen Wettstreit.

Alle drei Kandidaten haben zur Entscheidungsfindung Briefe übermittelt:

Für alle Mitglieder der CDU Deutschlands bleibt beim Lesen der drei Briefe vor allem eine klare Botschaft: Egal, wie die Wahl am 16. Januar ausgeht - die CDU kann nur gewinnen! Jeder der drei Kandidaten hat ein eigenes, starkes Profil und ist in der Lage, Menschen zu überzeugen. Das ist ein Glücksfall für die CDU und stimmt zuversichtlich, die Herausforderungen des Superwahljahrs 2021 gemeinsam erfolgreich zu meistern.

Auf dem Parteitag wird der gesamte Bundesvorstand neugewählt: die fünf stellvertretenden CDU-Vorsitzenden, sieben weitere gewählte Mitglieder des Präsidiums sowie 26 Frauen und Männer, die den Bundesvorstand der CDU Deutschlands komplett machen.

Schauen Sie sich hier die Bewerbungsvideos an: http://newsmail.cdu.de/inxmail3/d?o00b3ir000xnrm00d0000id00000000004vb7vxco4fjyhih46fovcp76l45&utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_content=&utm_campaign=email-campaign!

Auch für dieses Team gibt es hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten, die sich beim Parteitag zur Wahl stellen. Sie kommen aus der Bundes-, Landes- oder Kommunalpolitik. Frauen und Männer, jung und alt, von der engagierten JU'lerin bis zum erfahrenen Ministerpräsidenten. Aus allen Landesverbänden und von allen Vereinigungen und Sonderorganisationen. So unterschiedlich sie sind, sie haben ein gemeinsames Ziel: sie wollen Verantwortung übernehmen - für die CDU und vor allem für die Menschen in unserem Land.